2. FutK
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2. FuTK des FuTB - 3 in Leipzig

Die Chronik der 2. FuTK
Beginnt bei mir im September 1980. Ab diesem Zeitpunkt war ich in die 2. FuTK integriert.

Die P 40 - mein Arbeitsplatz von 1980 bis 1982

P-40 Die Besatzung bestand aus einem Stationsleiter (Ltn. Möller ), einem Truppführer ( Uffz. ), 2 Funkortern ( Gefr. Menge, Gefr. Bierwisch ) und einem Kraftfahrer ( Uffz. ). Zeitpunkt: April 1981

Hier gibt es weitere Bilder der P-40
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Christian Wolff

Hier ein paar techn. Daten:

Werksbezeichnung : 1RL128D russische Bezeichnung : "Bronja"
NATO-Bezeichnung : "Long Track"
Frequenzbereich : ~ 2,6 GHz
Impulsleistung : ~ 1,6 MW
Dauerstrichleistung : Impulswiederholfrequenz : 400 / 800 Hz
Impulsdauer : 2 µs
Drehzahl Antenne : 12 / 16 U/min.
Empfängerempfindlichkeit :
max. Reichweite (lt. SG) : 350 km
Diagrammbreite (horizontal) : 1,5 0
Diagrammbreite (vertikal) : -
Entfernungsauflösung : 1500 m
Der PRW 16 - mein Arbeitsplatz von 1982 bis 1990

PRW Die Besatzung bestand aus einem Stationsleiter (Hptm. Möller ), einem Truppführer ( Uffz. Olbricht ), 2 Funkortern ( Gefr. Vorwerg, Sold. Hertel ) und einem Kraftfahrer ( Gefr. Schmidt ). Zeitpunkt: April 1988

Hier gibt es weitere Bilder des PRW
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Michael Kress

Hier ein paar techn. Daten

Werksbezeichnung : russische Bezeichnung : "Nadeschnost"
NATO-Bezeichnung : "Thin Skin"
Frequenzbereich : 5 - 9 GHz
Impulsleistung : 700 kW
Dauerstrichleistung : 470 W
Impulswiederholfrequenz : 400 / 800 Hz
Impulsdauer : 1,7 µs
Empfängerempfindlichkeit : 5 x 10 -14 W
max. Reichweite (lt. SG) : 200 km
Diagrammbreite (horizontal) : 2,5 Grad
Diagrammbreite (vertikal) : 0,5 Grad
Entfernungsauflösung : 1500 m
Besonderheiten in der Zeit von 1980 bis 1990:

Ab 1980 wurde die 2. FuTK in das DHS der 1. LVD integriert.

1981 wurde die P-40 und der PRW der 2. FuTK an das FRR in Hohenmölsen zur Unterstützung des Schiessens in Ashuluk "ausgeliehen".

1988 Kommandierung der gesamten 2. FuTK zum FRR nach Weisenfels. Die 2.FuTK lieferte in Ashuluk die Kontrolluftlage zur Bewertung des FRR.